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N E W S / B E R I C H T E
Int. Österreichische Meisterschaft der Tornados AUGUST 2010
aus vier Nationen waren die Tornadosegler zur ÖSTM am Achensee
angetreten. Bei schönem Wetter und 3Bft Wind, konnten am Samstag
vier schöne Wettfahrten durchgeführt werden. Gisi und ich erwischten
am Samstag einen guten Start und waren nach vier Wettfahrten auf Platz 2.
Für die ÖSTM benötigten wir 5 Läufe und so wurde am Sonntag bei extrem
schwachen Südwind ein Schweinerennen durchgezogen das wir leider
vergeigten und Platz 8 einfuhren. Leider gab es keinen Streicher und wir
mussten uns mit dem undankbaren Gesamtplatz 4 begnügen.
Günter Mörtl
Drachen-Humpen beim ASC AUGUST 2010
trotz Schmudelwetter kranten am Freitag 37 Drachen zum trationellen Drachen-
Humpen beim ASC ein. Gegen Mittag hatte es in der Herrschinger Bucht um
30 Knoten Wind und so mancher Drachensegler hatte ein mulmiges Gefühl im
Bauch. Aber püncklich zum Start flaute der Wind ab und es konnten bei sehr
drehenden Winden 3 Rennen gesegelt werden. Am Samstag wurden bei Dauerregen und 2Bft Wind noch zwei Wettfahrten gesegelt. Nach 5 Rennen waren Hösch, Liebner und Thomas Mayer auf gesamt Platz 2 (Gratulation ).
Wolfgang Singer, Maxi Wagner und Felix Pfeiffer wurden Opfer der drehenden
Winde und belegten Platz 25.
Günter Mörtl
Juni 2010
Thomas Mayer verteidigte mit seinen Steuermann V.Hösch seinen Int. Ungarischen
Meistertitel im Drachen
Fahnderl traute seinen Augen kaum, als ich ein eingefleischter Tornadosegler plötzlich mit einem Drachen auf dem Clubgelände erschien. Das Starterfeld war mit 59 Booten gut besucht, ( 15 Olympiateilnehmer, Weltmeistern und Europameistern ) da nach der Ungarischen Meisterschaft die EM stattfand.
Die ersten beiden Wettfahrten wurden bei schwachen Winden um die 2Bft. gesegelt. Da unsere Crew aus Tornadoseglern bestand, mussten wir zu unserem Leidwesen feststellen, dass Drachensegeln für uns eine ganz andere Welt ist. Drachensegel ist wie Schach – ein falscher Zug und man ist matt. Mit den Plätzen 27 und 20 beendeten wir unseren ersten Tag. Fahnderl und Hösch konnten sich unter den ersten zehn behaupten.
Als wir am zweiten Tag ausliefen, hatten es die Sturmwarnungslampen schon sehr eilig. Pünktlich zum Start wurde der „Plattensee“ zum „Ballerton“. An der Luvtonne angekommen hatten wir schon 5Bft. die sich am Vorwindkurs auf 7Bft. steigerten. Nach der natürlichen Auslese (6 gebrochene Masten, fast voll gelaufene Drachen und vieles mehr ) erschienen zum zweiten Start gerade noch 16 Boote. Durchkommen war unser Motto und so konnten wir den Tag überglücklich mit den Plätzen 12 u. 10 abschließen. Trotz eines sehr krummen Mastes konnten sich Fahnderl und Hösch wieder vorne platzieren.
Am dritten Tag war aus den „Ballaton“ wieder der „Plattensee“ geworden. Fahnderl und Hösch konnten das russische Kaderteam mit einem Sieg noch abfangen und gewannen mit 2 Punkten Vorsprung wieder die Ungarische Meisterschaft.
Auch wir konnten Fahnderl und Hösch zu Ihrem Sieg ein klein bisschen helfen, da wir mit einem vierten Platz noch vor dem russischen Team waren.
Alles in allem war es eine tolle Erfahrung einmal einen Drachen zu segeln.
Übrigens wir beendeten die Meisterschaft auf einem wahnsinnig tollen 11 Platz.
Günter Mörtl
AMMERCAT
Am Wochenende trafen sich 12 A-Cats bei leichten Winden zur diesjährigen Ammercat und fuhren am Sa.(NO) und So. (S) jeweils eine Wettfahrt.
Gewonnen hat erneut Georg Reutter (2/1), der sich vor Matthias Dietz (1/4) und Hermann Ramisch (4/3) durchsetzte. Gratulation!! Georg kam am Samstag direkt aus der Nachtschicht zur Regatta, sodass er etwas blass in die erste Wettfahrt ging. Nach spannendem Kampf mit Matthias bis zur Ziellinie reichte es aber zumindest leicht führ einen zweiten Platz. Zur morgentlichen zweiten Wettfahrt kam Matthias gut ausgeschlafen, handgestoppte 25 Sekunden vor dem Startsignal, nur um kurz nach dem Start im Bojenfeld einzuparken. Georg hatte beim Start die bessere Seite gewählt und verteidigte seinen Vorsprung taktisch abgebrüht bis zum Ziel. Herman zeigte, dass ein Flyer I bei Leichtwind immer noch eine echte Waffe ist und er das Revier wie wahrscheinlich kein Zweiter kennt...
Die Veranstaltung fand wieder in gewohnt familiärer Atmosphäre bei meist sonnigem Wetter statt. Das ganze Drumherum war also super entspannend und ist und bleibt auf seine Art ein Highlight im Kalender. Auch die Wettfahrtleitung hat aus den schwierigen Verhältnissen souverän das Maximale geholt. Vielen Dank an Alle! Die Veranstaltung hat schon wie im Herbst mehr Wind und die eigentlich gewohnt hohe Beteiligung verdient.
Reiner Bohrer